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	<title>Private Krankenversicherung Online-Vergleich</title>
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		<title>Krankenversicherung: Vergleich und Wechsel lohnen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 09:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen streben in die Private Krankenversicherung. Die zahlreichen Gesetzes&#228;nderungen im Zuge der Gesundheitsreform haben in puncto Krankenversicherung Wechsel und Beitr&#228;ge sparen enorm erleichtert. Der Vergleich lohnt, denn anders als viele meinen, ist die Private Krankenversicherung oft eine gute und g&#252;nstige Alternative zur Gesetzlichen Krankenversicherung.Und so erwarten die privaten Krankenkassen, deren Versichertenzahlen stetig steigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen streben in die Private Krankenversicherung. Die zahlreichen Gesetzes&auml;nderungen im Zuge der Gesundheitsreform haben in puncto Krankenversicherung Wechsel und Beitr&auml;ge sparen enorm erleichtert. Der Vergleich lohnt, denn anders als viele meinen, ist die Private Krankenversicherung oft eine gute und g&uuml;nstige Alternative zur Gesetzlichen Krankenversicherung.<span id="more-109"></span>Und so erwarten die privaten Krankenkassen, deren Versichertenzahlen stetig steigen, auch in Zukunft regen Zulauf. Allein f&uuml;r dieses Jahr rechnen die privaten Versicherer mit bis zu 30.000 neuen Kunden. Viele Versicherte verlassen die gesetzlichen Krankenversicherungen, um in der Privaten Krankenversicherung einen besseren Service und auf den individuellen Bedarf besser angepasste Leistungen zu bekommen. Auch f&uuml;r Personengruppen wie Berufsanf&auml;nger und Freiberufler ist der Einstieg in die Private Krankenversicherung mittlerweile schnell und unkompliziert vollzogen. Dabei sind die monatlichen Beitr&auml;ge, die diese Personengruppen zu zahlen haben, oft sogar g&uuml;nstiger als in der gesetzlichen Krankenversicherung.</p>
<h3>Krankenversicherung: Wechsel schnell und unkompliziert</h3>
<p>Also lohnen bei der <a href="http://www.guenstige-krankenversicherung.de/">Krankenversicherung Vergleich</a> und anschlie&szlig;ender Wechsel in jedem Fall. Berufsanf&auml;ngern wird der Wechsel zu der privaten Krankenversicherung nicht zuletzt durch das Wegfallen der bis dahin vorgeschriebenen Wartezeit von einem Jahr empfohlen. Hinzu kommt, dass die privaten Krankenversicherungen das Interesse an neuen Versicherten haben und jungen Neuversicherten, aber auch anderen Menschen, die von der gesetzlichen Krankenkasse zu ihnen wechseln, mit g&uuml;nstigen Tarifen locken. Wer die Angebote der verschiedenen Versicherer sorgf&auml;ltig vergleicht, der kann in Sachen <a href="http://www.krankenversicherung-wechsel.de">Krankenversicherung Wechsel</a> und damit bessere Leistungen zu g&uuml;nstigerem Tarif schnell erreichen. Auch f&uuml;r diejenigen, die bereits privat krankenversichert sind, lohnt sich der regelm&auml;&szlig;ige Vergleich und damit oft ein Wechseln in eine andere Private Krankenversicherung.</p>
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		<title>Neu versichern mit Bedacht</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit: Sie wollen sich schon seit Jahren gerne privat versichern und nun haben Sie endlich die Mindesteinkommensgrenze erreicht und k&#246;nnen von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln? Herzlichen Gl&#252;ckwunsch! Was es nun zu bedenken gibt, finden Sie hier. Die Modalit&#228;ten Um sich privat krankenversichern zu k&#246;nnen, m&#252;ssen bestimmte Voraussetzungen erf&#252;llt sein. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit: Sie wollen sich schon seit Jahren gerne privat versichern und nun haben Sie endlich die Mindesteinkommensgrenze erreicht und k&ouml;nnen von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln? Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch! Was es nun zu bedenken gibt, finden Sie hier.</p>
<p><span id="more-107"></span></p>
<h3>Die Modalit&auml;ten</h3>
<p>Um sich privat krankenversichern zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen bestimmte Voraussetzungen erf&uuml;llt sein. Als Angestellter hat man folgende Bedingungen: Privat versichern kann sich nur, wer &uuml;ber der Pflichtversicherungsgrenze von 47.250 Euro Bruttoverdienst liegt. Bei dieser Bemessungsgrenze zahlt man immerhin schon &uuml;ber 300 Euro im Monat in die gesetzliche Krankenversicherung ein. F&uuml;r dieses Geld kriegt man schon ein wesentlich umfangreicheres Leistungspaket bei einer privaten Versicherung. Um den perfekten Versicherer f&uuml;r sich zu finden, sollte man vor Abschluss eifrig verschiedene <a href="http://www.versicherungen.de/">Versicherungen vergleichen</a>. Denn in manchen Punkten unterscheiden sich die Anbieter wesentlich. Der eine legt den Schwerpunkt auf freie Medikamentenwahl oder Chefarztbehandlung im Krankenhaus, der andere m&ouml;chte vor allem alternative Behandlungsmethoden abgedeckt haben. Die pers&ouml;nliche Lebens- und Familiensituation ist auch ein entscheidender Einflussfaktor. Alter, Vorerkrankungen, Ehepartner und Kinder, all das sind Faktoren, die den Preis und die Leistungen beeinflussen und erhebliche Unterschiede in den Tarifen ausmachen k&ouml;nnen. Bedenken Sie, dass Familienmitglieder in der privaten Krankenversicherung nicht automatisch mitversichert sind, sondern Ehefrau, Ehemann und jedes einzelne Kind einen eigenen Beitrag zu entrichten haben. Das kann sich zu einer h&uuml;bschen Summe aufsummieren und sollte deswegen unbedingt mit eingerechnet werden.</p>
<h3>Wie wechseln?</h3>
<p>Wer schon vor 2007 &uuml;ber der Pflichtversicherungsgrenze lag, kann nach Einhaltung der zweimonatigen K&uuml;ndigungsfrist sein Versicherungsverh&auml;ltnis bei der gesetzlichen Krankenkasse beenden und in die Private wechseln. Wer erst jetzt k&uuml;rzlich &uuml;ber diese Grenze gekommen ist, der hat nach einer neuen gesetzlichen Regelung, die zum Jahre 2007 im Kraft getreten ist, leider nur noch die M&ouml;glichkeit, zu Anfang eines jeden Jahres zu wechseln. Wichtig ist es bei der privaten Krankenkasse ehrliche Angaben zum Gesundheitszustand und zu eventuellen Vorerkrankungen zu machen. Verschweigt man solche Informationen absichtlich, k&ouml;nnte der Versicherungsschutz sp&auml;ter bei Folgeerkrankungen in Gefahr sein. Sobald es medizinische Untersuchungen und damit auch Unterlagen zu einem Krankheitsbild gegeben hat, ist die Erkrankung dokumentiert und es ist v&ouml;llig ohne Sinn, diese zu verschweigen. Teilweise verlangen die privaten Versicherer von ihren Kunden sogar einen ausgiebigen Gesundheitscheck, um sich ein genaues Bild &uuml;ber den Gesundheitszustand machen zu k&ouml;nnen. Entsprechend k&ouml;nnen sich die Tarife dann auch mal verteuern.</p>
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		<title>Unterwegs gut versichert</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 09:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn einer eine Reise tut&#8230;&#8221; &#8211; dann gilt es viel zu bedenken. Neben dem &#252;blichen Koffer packen, sollte man sich auch &#252;ber ein paar Fragen der Sicherheit und der Gesundheit Gedanken machen. Denn ein Urlaub kann noch so gut geplant sein, gegen unerwartete Erkrankungen oder gar Unf&#228;lle kann man nichts machen. Gut, wenn man dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn einer eine Reise tut&#8230;&#8221; &#8211; dann gilt es viel zu bedenken. Neben dem &uuml;blichen Koffer packen, sollte man sich auch &uuml;ber ein paar Fragen der Sicherheit und der Gesundheit Gedanken machen. Denn ein Urlaub kann noch so gut geplant sein, gegen unerwartete Erkrankungen oder gar Unf&auml;lle kann man nichts machen. Gut, wenn man dann zumindest gut abgesichert ist.</p>
<p><span id="more-105"></span></p>
<h3>Erholung in Gefahr</h3>
<p>Eine <a href="http://www.hansemerkur.de/produkte/reiseversicherung/urlaub/auslandsreisekrankenversicherung">Krankenversicherung im Ausland</a> sollten ganz besonders aktive Urlauber haben, die sich in ihrem wohlverdienten Jahresurlaub sportlichen Bet&auml;tigungen hingeben. Denn hier ist es schnell passiert: Ein Sturz, eine zu gewagte Schussfahrt auf der Piste oder ein falscher Griff in der Kletterwand. Gebrochene Kn&ouml;chel oder verstauchte Gliedma&szlig;en sind zwar vergleichsweise harmlos, jedoch ist es dann definitiv von Vorteil, wenn zumindest das Finanzielle geregelt ist und gegebenenfalls auch f&uuml;r einen Krankentransport ins Heimatland gesorgt ist. Dieser Punkt ist besonders f&uuml;r entlegene Regionen der Erde sinnvoll, wenn im Reiseland keine ausreichende M&ouml;glichkeit zur medizinischen Versorgung gegeben ist, weil die landeseigenen Standards des Gesundheitswesens schlecht sind. Einer komplizierten Operation oder einer langwierigen Therapie unterzieht man sich dann schlie&szlig;lich doch lieber im Heimatland. Genauso wichtig wie die Auslandskrankenversicherung ist auch eine Absicherung, die schon vor Antritt der Reise Schutz bietet. Eine <a href="http://www.hansemerkur.de/produkte/reiseversicherung/urlaub/reiseruecktrittsversicherung">Reiser&uuml;cktritt Versicherung</a> wird meist gleich mit angeboten und bietet f&uuml;r kleines Geld schon vor Antritt der Reise finanzielle Sicherheit. Kann die Reise wegen einer Erkrankung nicht angetreten werden, bekommt man seine Reisekosten fast vollst&auml;ndig erstattet und hat  neben dem Verlust des geplanten Urlaubs nicht auch noch einen finanziellen Verlust zu beklagen.</p>
<h3>Wer versichert und wie?</h3>
<p>Der Abschluss eines Versicherungspakets f&uuml;r Reisen und Auslandsaufenthalte ist auch kurzfristig schnell und unkompliziert m&ouml;glich. Die Beitr&auml;ge sind &uuml;berschaubar, denn auch die Reiseversicherungen beruhen auf dem solidarischen Prinzip. Da es sich bei normalen Urlauben meist um kurze Reisen und damit auch eine kurze Versicherungsdauer handelt, sind Schadensf&auml;lle eher die Ausnahme. Besondere Risiken, wie Extremsportarten und Vorerkrankungen, m&uuml;ssen mit gesonderten Pr&auml;mien abgedeckt werden, so dass diejenigen, die ein hohes Risiko ausmachen, auch h&ouml;here Beitr&auml;ge zahlen m&uuml;ssen. Die Leistungen umfassen meist ein hundertprozentige Abdeckung aller eventuell anfallenden Kosten, inklusive der &Uuml;berf&uuml;hrung ins Heimatland. Nur bei der Zahnbehandlung wird meist nur eine Notfallversorgung abgedeckt, weiterf&uuml;hrende Behandlungen l&auml;sst man dann sowieso lieber zu Hause ausf&uuml;hren. Aufs Jahr gerechnet sind die Beitr&auml;ge sicher kein Schn&auml;ppchen, aber f&uuml;r einen Urlaub sollte man an diesem Betrag nicht sparen. F&uuml;r l&auml;ngere Auslandsaufenthalte, von mehreren Monaten oder gar Jahren, bieten die Versicherer gesonderte Tarife an.</p>
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		<title>Bittere Medizin</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 09:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man krank ist, und sei es nur, dass man sich eine einfache Erk&#228;ltung gefangen hat, geht man zum Arzt und bekommt dort in den meisten F&#228;llen Medikamente verschrieben. Egal gegen welchen Virus oder zur Linderung welcher Krankheitssymptome, gibt es das passende Produkt in der Apotheke. Und davon oft nicht nur eins, sondern eine Vielzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man krank ist, und sei es nur, dass man sich eine einfache Erk&auml;ltung gefangen hat, geht man zum Arzt und bekommt dort in den meisten F&auml;llen Medikamente verschrieben. Egal gegen welchen Virus oder zur Linderung welcher Krankheitssymptome, gibt es das passende Produkt in der Apotheke. Und davon oft nicht nur eins, sondern eine Vielzahl von Angeboten, die jedoch alle den gleichen Wirkstoff beinhalten. Da jede Pharmafirma etwas verdienen m&ouml;chte, gibt es gerade f&uuml;r die h&auml;ufigen Krankheiten nicht selten bis zu zehn unterschiedliche Markennamen f&uuml;r ein und denselben Wirkstoff. Sie unterscheiden sich oft nur in der Verpackung und der Darreichungsform und nat&uuml;rlich im Preis.</p>
<p><span id="more-104"></span></p>
<h3>Selbst entscheiden</h3>
<p>Privatversicherte haben zun&auml;chst die freie Wahl, welches Medikament sie einnehmen m&ouml;chten. Oft entscheidet hier der Arzt zusammen mit dem Patienten &uuml;ber das gew&auml;hlte Produkt. Egal f&uuml;r welches sie sich entscheiden, die private Krankenversicherung &uuml;bernimmt die Kosten in voller H&ouml;he. Nur einige wenige Versicherungen und in einigen Tarifen, wie dem Basistarif, gibt es eine H&ouml;chstgrenze f&uuml;r die Apothekenrechnung. Wer wissen m&ouml;chte ob seine Private so einen Grenze vorsieht, kann auf <a href="http://www.pkvvergleich.com/">pkvvergleich.com</a> den direkten Vergleich anstellen. Die <a href="http://www.privaterentenversicherung.com/barmenia/">Barmenia</a> Versicherung bietet zum Thema Medikamente au&szlig;erdem eine eigenen Medi Hotline an, wo man sich &uuml;ber die Verordnungen zu Kosten und Kosten&uuml;bernahme informieren kann.</p>
<h3>Freie Wahl zum Selbstkostentarif</h3>
<p>Seit Beginn diesen Jahres m&uuml;ssen sich gesetzlich Versicherte ebenfalls nicht mehr an die Vorgaben der Krankenkasse halten, wenn es darum geht, welches Pr&auml;parat sie einnehmen m&ouml;chten. So k&ouml;nnen sie weiterhin ihr gewohntes Pr&auml;parat einnehmen, selbst wenn die Versicherung ein anderes vorschl&auml;gt oder sogar vorschreibt. Das ist besonders f&uuml;r &auml;ltere Patienten interessant. Oft sind sie schon so an das Aussehen der Packung, die Gr&ouml;&szlig;e und die Darreichungsform gew&ouml;hnt, das eine Ver&auml;nderung bei einem der Faktoren sie stark verunsichern k&ouml;nnte. Fehldosierungen sind dann h&auml;ufig die Folge. Wer dieses Risiko nicht eingehen m&ouml;chte, kauft f&uuml;r die Angeh&ouml;rigen die gewohnte Packung. Allerdings bedeutet freie Wahl nicht auch gleichzeitig volle &Uuml;bernahme der Kosten. Wenn das Pr&auml;parat teurer ist, muss der Patient damit rechnen, dass er die Mehrkosten selbst tragen muss. So oder so muss er zun&auml;chst in Vorleistung gehen und die &Uuml;bernahme im Einzelfall beantragen. Dazu kommt, dass man dann eventuell auch noch die Verwaltungskosten f&uuml;r die Extra-Abrechnung &uuml;bernehmen muss. Es kann sich also durchaus lohnen, sich ein wenig umzustellen und an ein anderes Pr&auml;parat zu gew&ouml;hnen. Da die Wirkstoffe in den sogenannten Generkika identisch sind, besteht keine Gefahr f&uuml;r die Gesundheit und die Gefahr f&uuml;r den Geldbeutel ist auch gebannt.</p>
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		<title>Die Privatversicherer nehmen Stellung</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 15:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die privaten Krankenversicherungen sind in der letzten Zeit aufgrund der Beitragserh&#246;hungen stark in die Kritik geraten. Jetzt weisen sie den Vorwurf, durch h&#246;here Beitr&#228;ge selbst verschuldete finanzielle Defizite aus der Finanzkrise ausgleichen zu wollen, von sich. Weniger Probleme als behauptet Laut dem Verband der privaten Krankenversicherungen (PKV) haben die Privatversicherten keine h&#246;heren Beitr&#228;ge wegen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die privaten Krankenversicherungen sind in der letzten Zeit aufgrund der Beitragserh&ouml;hungen stark in die Kritik geraten. Jetzt weisen sie den Vorwurf, durch h&ouml;here Beitr&auml;ge selbst verschuldete finanzielle Defizite aus der Finanzkrise ausgleichen zu wollen, von sich.</p>
<p><span id="more-103"></span></p>
<h3>Weniger Probleme als behauptet</h3>
<p>Laut dem Verband der privaten Krankenversicherungen (PKV) haben die Privatversicherten keine h&ouml;heren Beitr&auml;ge wegen der Finanzkrise zu erwarten. Der vorgeschriebene Zinssatz von 3, 5 Prozent ist 2009 nicht nur erwirtschaftet sondern auch mit 4,2 Prozent &uuml;bertroffen worden. Dennoch  werden Probleme einger&auml;umt. Hierbei handelt es sich aber nicht um ein Problem zwischen Versicherten und Versicherern, stattdessen geht es um die privaten Krankenversicherungen und die &Auml;rzte. Die Mediziner begr&uuml;nden n&auml;mlich nicht immer alle Leistungen f&uuml;r privat Krankenversicherte medizinisch, weswegen die Privatversicherer weniger Honorar an die &Auml;rzte zahlen wollen. Inwiefern die Patienten dann von dieser Entwicklung beeinflusst bzw. in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn &uuml;berhaupt, l&auml;sst sich noch nicht einwandfrei sagen.</p>
<h3>Probleme f&uuml;r die Versicherungen</h3>
<p>Einige privaten Krankenversicherungen haben derzeit das Problem, dass sie aus ihren Beitragseinnahmen teilweise R&uuml;ckstellungen bilden m&uuml;ssen. Dies ist deshalb der Fall, weil nur so f&uuml;r manche &auml;ltere Kunden der Krankenversicherungsschutz finanzierbar bleibt. Aktuell liegen jene R&uuml;ckstellungen bei ca. 144 Milliarden Euro. Nun m&uuml;ssen sie zu einem speziellen Satz verzinst werden, dessen untere Grenze seit Jahrzehnten vom Bundesfinanzministerium auf 3, 5 Prozent festgelegt ist. Laut &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; f&uuml;hrt das f&uuml;r mehrere private Krankenversicherungen zu Schwierigkeiten auf dem Markt, so dass sie Probleme haben, den Zinssatz von 3, 5 Prozent auch zu halten.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, welche Entwicklungen dadurch auf dem Sektor der privaten Krankenversicherungen vonstatten gehen werden.</p>
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		<title>Schwierige Wahl bei großer Auswahl</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 06:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelne Versicherungen und Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bezug auf die richtige Krankenversicherung herrscht vor allem eins vor: Unsicherheit. Und das ist ja das Letzte, was eine Versicherung dem Namen nach ausl&#246;sen sollte. Doch die &#196;nderungen in der Politik, die st&#228;ndige Ab- und Anerkennung von Leistungen und Zahlungen, lassen den Verbraucher schon mal ganz sch&#246;n verunsichert da stehen. Sich versichert f&#252;hlen Fr&#252;her [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Bezug auf die richtige Krankenversicherung herrscht vor allem eins vor: Unsicherheit. Und das ist ja das Letzte, was eine Versicherung dem Namen nach ausl&ouml;sen sollte. Doch die &Auml;nderungen in der Politik, die st&auml;ndige Ab- und Anerkennung von Leistungen und Zahlungen, lassen den Verbraucher schon mal ganz sch&ouml;n verunsichert da stehen.</p>
<p><span id="more-94"></span></p>
<h3>Sich versichert f&uuml;hlen</h3>
<p>Fr&uuml;her reichte es eigentlich schon aus, Mitglied einer Krankenkasse zu sein und man f&uuml;hlte sich optimal versorgt. Heute ist das anders. Schon die gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden sich untereinander stark in ihren Leistungen. Was die eine Kasse wie selbstverst&auml;ndlich &uuml;bernimmt, wird bei einer anderen gar nicht oder nur zu einem teureren Zusatztarif abgedeckt. Zun&auml;chst absolut kostenintensiver, muss bez&uuml;glich der Leistungen die <a href="http://www.tarifcheck24.com">Private Krankenversicherung Vergleich</a> mit den gesetzlichen Kassen nicht scheuen, zus&auml;tzlich macht sie dabei auch deutlich weniger Abstriche oder Kompromisse. Au&szlig;erdem werden mehr ungew&ouml;hnliche und alternative Heilmethoden von den privaten Versicherungen finanziert, so dass der Patient zwischen vielen verschiedenen Behandlungen zun&auml;chst frei w&auml;hlen kann, ohne sich allzu sehr festlegen zu m&uuml;ssen. Bei der gesetzlichen Versicherung kann es n&auml;mlich sein, dass man sich auf eine alternative Methode per <a href="http://www.tarifcheck24.com/krankenzusatzversicherung.html">Krankenzusatzversicherung</a> festlegen muss. Will man dann eine Alternative ausprobieren, ist das nicht so ohne Weiteres m&ouml;glich.</p>
<h3>Von Asien bis Afrika</h3>
<p>Hat man sich vor einem Jahr f&uuml;r die hom&ouml;opathische Behandlung entscheiden, kann es eine Einzelverletzung oder gar -operation vielleicht zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt notwendig erscheinen lassen, sich mit ayurvedischen Mitteln behandeln zu lassen. Oder man m&ouml;chte verschiedene &Auml;rzte verschiedener Fachrichtungen konsultieren, um seines Leidens Herr zu werden, was jedoch auch bei einer gesetzlichen Krankenkasse nicht gestattet ist. Zumindest dann nicht, wenn man keine &Uuml;berweisung von einem Arzt zum anderen Arzt erh&auml;lt. Es ist f&uuml;r den Patienten, der ja nun nicht wissen kann, welche Erkrankungen ihn erwarten, daher &auml;u&szlig;erst schwierig, sich auf nur eine Behandlungsmethode festzulegen und f&uuml;r genau diesen Bereich eine Zusatzversicherung abzuschlie&szlig;en. Leider geht der Trend auch bei den privaten Krankenversicherern zu den sogenannten Baukasten-Systemen. Zu einer Basisleistung werden verschiedenen Bausteine hinzu gebucht. Vorteil ist ganz klar die individuelle Zusammensetzung eines Leistungspakets, doch der Nachteil bleibt, dass so eine umfassende Versicherung f&uuml;r alle F&auml;lle nicht mehr gegeben ist. Wer also in Zukunft ganzheitlich und umfassend versichert sein will, sollte damit rechnen, f&uuml;r diese Leistung entsprechend tiefer in die Kasse greifen zu m&uuml;ssen. Nur dann kann man sich mit ruhigem Gewissen versichert und nicht verunsichert f&uuml;hlen und im Falle des Falles immer erst in den Unterlagen seiner Versicherung w&uuml;hlen m&uuml;ssen.</p>
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		<title>Wie sollte ein Student sich versichern?</title>
		<link>http://www.privatekrankenversicherungonlinevergleich.de/2010/06/04/wie-sollte-ein-student-sich-versichern/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 14:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt im Lager der FDP Politiker, welche sich einsetzen f&#252;r die sogenannte Kopfpauschale. Das w&#252;rde bedeuten, dass alle Versicherten, vollends unabh&#228;ngig vom Einkommen, den selben Versicherungsbeitrag zu entrichten h&#228;tten. Aber es ist noch nicht so weit; noch kann man sich zwischen unterschiedlichen Tarifen verschiedener, privater oder gesetzlicher Krankenversicherungen entscheiden. Gerade wenn man beginnt, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gibt im Lager der FDP Politiker, welche sich einsetzen f&uuml;r die sogenannte Kopfpauschale. Das w&uuml;rde bedeuten, dass alle Versicherten, vollends unabh&auml;ngig vom Einkommen, den selben Versicherungsbeitrag zu entrichten h&auml;tten. Aber es ist noch nicht so weit; noch kann man sich zwischen unterschiedlichen Tarifen verschiedener, privater oder gesetzlicher Krankenversicherungen entscheiden. <span id="more-91"></span>Gerade wenn man beginnt, eine Uni zu besuchen, stellt sich die Frage nach der Krankenversicherung, da dies eine Entscheidung sein kann, deren Folgen einen &uuml;ber Jahre begleiten. Denn als Student bleibt man entweder in der studentischen Versicherung der gesetzlichen Krankenkasse, f&uuml;r die man sich bei Aufnahme des Studiums entschieden hat, oder man geht von Anfang an in eine <a href="http://www.monetos.de/versicherung/private-krankenversicherung/">private Krankenversicherung</a>; die bieten bis zum drei&szlig;igsten Lebensjahr ebenfalls Sondertarife f&uuml;r Studenten an.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;Private Versicherung oder gesetzliche Krankenkasse?</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Private Krankenversicherungen werden von ihren Kunden positiver bewertet als gesetzliche Krankenkassen, und tats&auml;chlich gibt es &Auml;rzte, die keine gew&ouml;hnlichen Kassenpatienten annehmen. Aber daf&uuml;r sind auch die Auslagen relativ hoch, denn man muss h&auml;ufig Geld vorstrecken und dann die R&uuml;ckerstattung bei der Versicherung beantragen. Es ist manchmal gar nicht so einfach, zu &uuml;berblicken, welche Versicherung f&uuml;r einen am billigsten und am besten ist. Nat&uuml;rlich bietet eine private Versicherung potentiell den gr&ouml;&szlig;ten Luxus un die beste Behandlung, das kann aber auch kosten. Daf&uuml;r muss man aber auch damit rechnen, viel Geld auf einen Schlag auszugeben, was sich nicht jeder immer leisten kann, weshalb die Private ja auch im Ruf der Versicherung der Besserverdiener steht. Was sich f&uuml;r einen lohnt, das unterscheidet sich individuell zum Teil erheblich, weswegen empfohlen sei, selbst die Angebote zu durchst&ouml;bern. Am besten mit Hilfe von jemandem, der sich damit auskennt. Oder mit einem Versicherungsvergleich im Internet.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Arzneimittelkosten: PKV-Verband fordert Gleichbehandlung</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Änderungen und Gesundheitsreform]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Verband der Privaten Krankenversicherungen (PKV) stoßen die aktuellen Pläne des Gesundheitsministeriums auf Kritik. Diese wollen die Arzneimittelrabatte nur auf die Krankenversicherten umlegen, die auch gesetzlich versichert sind. Volker Leienbach, der Direktor des PKV-Verbandes, kritisiert, dass es keinem der Betroffenen zu vermitteln sei, dass die Arzneirabatte per Gesetz für 90 Prozent der Versicherten gelten soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Verband der Privaten Krankenversicherungen (PKV) stoßen die aktuellen Pläne des Gesundheitsministeriums auf Kritik. Diese wollen die Arzneimittelrabatte nur auf die Krankenversicherten umlegen, die auch gesetzlich versichert sind. Volker Leienbach, der Direktor des PKV-Verbandes, kritisiert, dass es keinem der Betroffenen zu vermitteln sei, dass die Arzneirabatte per Gesetz für 90 Prozent der Versicherten gelten soll.</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<h2>Höhere Belastung durch Ungleichbehandlung</h2>
<p>Im Bereich der Privaten Krankenversicherung seien die Arzneimittelausgaben in den Jahren von 1997 bis 2007 um 85 Prozent gestiegen seien. Die Gesetzliche Krankenversicherung hatte in ihrer <a href="http://www.fernstudenten.de/viewforum.php?f=5">Buchführung</a> allerdings nur einen Ausgabenanstieg von 68 Prozent zu verzeichnen, womit der Betrag deutlich unter dem der PKV liegt. Leienbach erklärt weiter, dass es keine sachlichen Gründe für die vom Gesundheitsministerium geplante Ungleichbehandlung gebe. Denn alleine durch den Versicherungsstatus würde bei der Abgabe eines identischen Medikaments an gesetzlich oder privat Versicherte bereits abweichen. Durch höhere Arzneimittelpreise, begründet durch die geplante Erhöhung des Herstellerabschlags und der Einführung eines Preisstopps, würde die Belastung der Privatversicherten sogar noch weiter verschärft.</p>
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		<title>Sparpaket nun auch für die PKV?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun stellt sich die Frage, ob das Arzneimittel- Sparpaket nun auch auf die Private Krankenversicherung (PKV) ausgeweitet wird. Nachdem der PKV-Verband eine solche Forderung ausgesprochen hat, melden sich nun Politiker aus der Union zu Wort. Sie wollen das Sparpaket auf die PKV ausweiten. Auch die private Krankenversicherung trifft der Anstieg bei Medikamenten. Aus diesem Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun stellt sich die Frage, ob das Arzneimittel- Sparpaket nun auch auf die Private Krankenversicherung (PKV) ausgeweitet wird. Nachdem der PKV-Verband eine solche Forderung ausgesprochen hat, melden sich nun Politiker aus der Union zu Wort. Sie wollen das Sparpaket auf die PKV ausweiten.<span id="more-88"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch die private Krankenversicherung trifft der Anstieg bei Medikamenten. Aus diesem Grund ist der Wunsch der Branche berechtigt, wenn diese in das gesetzlich fixierte Sparpaket eingebunden werden wollen. Die Union besch&auml;ftigt sich nun mit diesem Thema. Laut der Meinung von den Gesundheitsexperten der Union m&uuml;sse auch die Beitragsentwicklung in der PKV beachtet werden. Hierin ist auch die Forderung begr&uuml;ndet, dass das Arzneimittel-Sparpaket auf die Branche ausgeweitet werden m&uuml;sse.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bislang ist das Sparpaket nur f&uuml;r die gesetzliche Krankenversicherung vorgesehen und trifft damit zun&auml;chst erstmal zum Beispiel nur die Angestellten wie die <a href="http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20080716023104AAA13uQ">Kauffrau</a> oder den Handwerker. Nun soll es f&uuml;r neue Medikamente einen Preisstopp geben. Jedoch bestehe die Gefahr, dass die Einsparungen in der GKV zu lasten der privaten Versicherungsunternehmen gehen w&uuml;rden. Diesem m&uuml;sste ein Riegel vorgeschoben werden. Dieses Problem ist der PKV durchaus bewusst. Den Privatversicherern attestierte eine k&uuml;rzlich erstellte Studie einen Kostenanstieg der &uuml;berdurchschnittlich sei. Dieser w&uuml;rde zudem &uuml;ber den Raten der gesetzlichen Krankenversicherung liegen. Unter anderem ist ein deutlicher Kostenanstieg bei Arzneimitteln daf&uuml;r verantwortlich.</p>
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		<title>Mehr Lebensqualität durch ein barrierefreies Wohnen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 15:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade f&#252;r viele Senioren und auch f&#252;r gehbehinderte Menschen ist das Treppensteigen eine besondere Last. Im Besonderen gerade im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung. Ein Treppenlift ist ein sinnvolles Hilfsmittel, wenn es um ein barrierefreies Wohnen geht. Doch gerade die doch sehr hohen Anschaffungskosten bereiten vielen Menschen nicht unerhebliches Kopfzerbrechen. &#160; Ger&#228;te auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gerade f&uuml;r viele Senioren und auch f&uuml;r gehbehinderte Menschen ist das Treppensteigen eine besondere Last. Im Besonderen gerade im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung. Ein Treppenlift ist ein sinnvolles Hilfsmittel, wenn es um ein barrierefreies Wohnen geht. Doch gerade die doch sehr hohen Anschaffungskosten bereiten vielen Menschen nicht unerhebliches Kopfzerbrechen.<span id="more-87"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h4 style="margin-bottom: 0cm;">Ger&auml;te auch zum Ausleihen</h4>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch was die wenigsten wissen ist, dass es mittlerweile Anbieter gibt, die diese Ger&auml;te auch verleihen. Dadurch entfallen selbstverst&auml;ndlich die hohen Kosten f&uuml;r die Anschaffung. Auch ein Vergleich zum Beispiel auf<a href="http://www.treppenlift-discount.de/"> www.treppenlift-discount.de</a> ist sehr ratsam um bares Geld zu sparen. Jedoch &auml;ndert dies nicht daran, dass auch solche Ger&auml;te eingebaut werden m&uuml;ssen. Dirk Laenger vom T&Uuml;V Rheinland erkl&auml;rt, dass in der Regel keine gro&szlig;en baulichen Ver&auml;nderungen daf&uuml;r n&ouml;tig sind. Da der Lift parallel zum Gel&auml;nder auf einem eigenen Schienensystem verl&auml;uft und dabei vom Nutzer elektrisch gesteuert und bedient wird, l&auml;sst sich ein solcher unproblematisch anbringen. Die Montage und das Anbringen des Ger&auml;tes sollte ausschlie&szlig;lich von einem Fachmann &uuml;bernommen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h4 style="margin-bottom: 0cm;">Freiwillige &Uuml;berpr&uuml;fung durch den T&Uuml;V</h4>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Kunde achtet bei der Auswahl des passenden Treppenliftes am besten auf Zeichen f&uuml;r eine gepr&uuml;fte Sicherheit, die zum Beispiel von den deutschen T&Uuml;V-Stationen durchgef&uuml;hrt wird. Immer dann, wenn es keine Zeichen f&uuml;r diese gibt, so muss ein solcher Aufzug ein CE-Zeichen tragen. Laenger erkl&auml;rt weiter, dass sie den privaten Treppenlift-Besitzern zu einer freiwilligen &Uuml;berpr&uuml;fung durch den T&Uuml;V raten. Auch dann, wenn eigentlich nur Betreiber eines solchen Liftes in &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden oder in den Bereichen in denen sich die Angestellten befinden, zur &Uuml;berpr&uuml;fung verpflichtet sind. Ratsam ist dies aus dem Grund, dass eine handwerklich korrekte Montage nur durch einen kompetenten Fachmann feststellen und &uuml;berpr&uuml;fen l&auml;sst. Beispielsweise kann es dann, wenn der Lift nicht richtig geerdet ist, zu einem elektrischen Schlag f&uuml;hren, der dann wiederum ganz fatale Folgen haben kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h4 style="margin-bottom: 0cm;">Unbedingt mit dem Sicherheitssystem vertraut machen</h4>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ist der Sessel dann richtig, ordnungsgem&auml;&szlig; und sicher montiert, hei&szlig;t es zun&auml;chst, dass jemand auf dem Sitz platz nimmt. Alle wichtigen Daten, wie zum Beispiel die Angabe &uuml;ber die maximale Belastung sollte sehr gut lesbar auf dem Ger&auml;t angebracht sein. Besonders wichtig ist auch, dass darauf geachtet wird, dass die Beine und die Knie des Fahrers gen&uuml;gend Platz und Freiraum besitzen und die F&uuml;&szlig;e sicher und stabil auf dem Fu&szlig;tritt stehen. F&uuml;r einen guten Halt sorgen die individuell verstell und einstellbare Armlehne und die stabile R&uuml;ckenlehne. Ein sicherer Betrieb wird auch durch die angebrachten Sensoren garantiert. Diese verhindern, dass es zu Quetschungen kommen kann. Weiterhin betont der Experte, dass die Bedienung des Ger&auml;tes unbedingt leicht zu verstehen und einfach sein sollte, da gerade Senioren gro&szlig;e Schwierigkeiten damit haben sich auf Technik einzulassen und diese sicher und gut zu bedienen. Daher hilft es sehr, wenn sie die Bedienung sofort verstehen und auch sie den Umgang leicht finden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch dann, wenn alles ganz leicht und einfach erscheint, sollte sich jeder Nutzer unbedingt mit den mechanischen und den elektrischen Sicherheitsvorkehrungen vertraut machen. Hierzu z&auml;hlt zum Beispiel das Bremssystem, die Nonstop-Vorrichtung und auch die Kindersicherung. Selbst obwohl sich das Ger&auml;t nur sehr langsam fortbewegt, k&ouml;nnen Kinder w&auml;hrend der Fahrt vom Lift herunterfallen und sich dabei verletzten. Daher ist es unbedingt notwendig, dass Kinder dieses Fortbewegungsmittel niemals als Spielger&auml;t benutzen.</p>
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